Frühlingszeit = Heuschnupfenzeit

Laut spiegel.de leidet jeder 6. Mensch in Deutschland an Heuschnupfen , Tendenz steigend.

Allergie = angeborene oder erworbene Änderungen der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems. Unser Immunsystem hat zwischen dem, was unserem Körper schadet und was nicht, zu unterscheiden.

Ein gesunder Organismus merkt davon nichts. Dies haben wir unseren Suppressorzellen (Unterdrückerzellen) zu verdanken. Bei Allergikern ist dieses Gleichgewicht nun gestört. Es kommt bei Kontakt mit bestimmten Stoffen, die eigentlich unproblematisch für den Körper sind, wie z.B. Pollen, zu einer ungebremsten Ausschüttung von Histamin.

Eine Therapie mit Antihistaminika und Cortison kann nur zu einer zeitweiligen Linderung der Beschwerden führen, aber nicht zur Heilung – im Gegenteil, durch die Gabe von Cortison beeinflusse ich die körpereigene Cortisonproduktion negativ, so dass die Allergie hinterher noch stärker sein kann, oder aber, es kommt sogar zum Etagenwechsel, und man bekommt dann anstatt Heuschnupfen allergisches Asthma.  Auch wenn ich eine gestörte Darmflora habe, was häufig allein durch die Gabe von Antibiotika verursacht wird, kann sich eine Allergie entwickeln.

Eine biologische Allergiebehandlung dagegen zielt darauf ab, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, so dass er ganz natürliche Stoffe, wie z.B. Pollen, Hausstaub oder Pilzsporen wieder akzeptieren und tolerieren soll.

Dazu gehören u.a. Eigenblutinjektionen, Akupunktur, Homöopathie, Bioresonanz und Fußreflexzonenbehandlung.
Auch sollte man eine Symbioselenkung durchführen, d.h. man siedelt passende Leitkeime im Darm an, die dann zu einem Wiederaufbau einer gesunden Darmflora führen können, was sich positiv auf mein Immunsystem auswirken kann.

Dazu gehört aber auch eine gesunde Ernährung, die meine Darmflora nicht negativ belastet.
Bei manchen Menschen kann auch durch die Vermeidung eines Grundallergens, wie z.B. Kuhmilch, die Allergie auf andere Substanzen verschwinden.

(c) Helmut & Thomas Würzler

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